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10.Oktober 2014

Cleveres, ertragsförderndes und ergebnisorientiertes Forderungsmanagement

Aus den Bereichen: ProzessoptimierungInsolvenzrecht

Jeder kennt das scharfe Schwert des Insolvenzverwalters, wenn dieser Zahlungen nach den §§ 129 ff. Insolvenzordnung angefochten hat.  Nach kosten- und zeitintensiver Bearbeitung der säumigen und schließlich insolventen Kunden müssen die mühsam eingezogenen Geldbeträge in aller Regel wieder an den Insolvenzverwalter zurückgewährt, d.h. ausgekehrt werden. Um dies zu verhindern und Ihre Forderungsausfallquote zu minimieren, können Sie Ihr Forderungsmanagement wie folgt verbessern:

  • Einzelfallbezogen Zahlungsziele ändern, um in der kongruenten Deckung zu bleiben
  • Ratenzahlungsvereinbarungen vermeiden
  • Gerichtsvollzieher anweisen, keinen Ratenzahlungsvereinbarungen zuzustimmen
  • Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse nicht aussetzen
  • Insolvenztabellenanmeldungen prüfen, um nicht die Anfechtungsdaten auf einem silbernen Tablett zu servieren
  • Eigentumsvorbehaltsrechte, Gläubigerbefriedigungsquoten und Anfechtungspotentiale im Einzelfall gegeneinander abwägen
  • Abstimmung mit der Warenkreditversicherung prüfen

Gerne implementieren wir Ihnen dieses Konzept mit den entsprechenden Prozessen und übernehmen den Forderungseinzug ab der 1. Mahnung bis zur Realisierung. Bitte sprechen Sie uns an, um Informationen auszutauschen oder weitere Schritte abzustimmen.