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13.September 2015

Neu im Blog: Schlechte Verträge bei Auftragsdatenverarbeitung werden teuer.

Aus den Bereichen: Technologie

Wer personenbezogene Daten nicht selbst, sondern durch einen Dritten verarbeiten lässt, braucht dafür nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) einen schriftlichen Vertrag. In diesem müssen verschiedene Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten ausdrücklich festgelegt werden, insbesondere technische und organisatorische Maßnahmen (Datensicherheitsmaßnahmen). Diese Maßnahmen müssen detailliert und konkret festgelegt werden; allgemeine Beschreibungen reichen nicht. Wer dagegen verstößt, riskiert eine Geldbuße bis zu 50.000 Euro.  Lesen Sie jetzt im Blog, wie die Datenschutzbehörden Verträge prüfen und Verstöße verfolgen.
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